Das lange Warten hat ein Ende. Im Februar kam die erfreuliche Nachricht, dass die U16 Athleten endlich wieder Rennen fahren dürfen.


Ich habe ehrlich gesagt nicht mehr daran geglaubt, dass ich diese Saison am Rennstart stehen werde. Deshalb ist meine Freude umso grösser. Ich bin sehr gespannt und vor allem top motiviert, mich mit meinen Konkurrenten zu messen.

Die Rennplanung ist recht kurzfristig, die ersten Rennen wurden bereits auf das erste März Wochenende angesetzt. Am 6. März konnte ich endlich wieder im Start-Tor stehen. Das erste regionale Punkterennen war ein Slalom auf meinem Trainingshang Ergglen auf der Klewenalp. Ich kenne den Hang sehr gut und habe dort schon unzählige Trainingsläufe absolviert.

Die Piste war in einem tollen Zustand, super präpariert, hart und griffig, so wie ich es mag. Der Lauf ist geglückt und ich gewann das Rennen mit über einer Sekunde Vorsprung. Auch das zweite Rennen lief gut und ich konnte einen weiteren Sieg feiern. Die nächsten Rennen folgten am 7. März. Auf der Piste Erika/Laubersgrat in Engelberg wurden zwei regionale Riesenslalom ausgetragen. Ich konnte mein Können nicht ganz abrufen, ich fuhr zu verhalten und passiv. Es resultierten ein 5. und 2. Rang. 

Für mich und meinen Trainer hiess es, nochmals über die Bücher gehen. Die folgende Trainingswoche habe ich hart trainiert. Der Einsatz hat sich gelohnt. Am ersten Interregionalem Riesenslalom vom 12. März konnte ich wieder Gas geben und stand zuoberst auf dem Podest. Im Slalom vom 13. März war ich im ersten Rennen top unterwegs, im Schlussteil unterlief mir aber ein Fehler und ich schied aus. Den zweiten Slalom beendete ich auf Rang 3.

Diese Resultate zeigen mir, dass ich gut trainiert habe und auf gutem Weg bin für weitere Einsätze. Das Highlight der Saison stand in den vergangenen Tagen auf dem Programm; die Schweizermeisterschaft inklusive Nationale Vergleichsrennen in den technischen Disziplinen.
Am 21. März fuhren wir zuerst einen Nationalen Vergleich im Slalom. Die Besten 80 U16 Athleten der Schweiz stehen sich gegenüber. Ich konnte einen tollen Lauf zeigen und wurde zweiter. Die SM lief leider nicht wunschgemäss. Nach dem ersten Lauf war ich in Lauerposition auf Rang 4 klassiert. Im zweiten Lauf griff ich auf einer gezeichneten Piste an. Es war aber zu viel des Guten, ich fädelte ein und wurde disqualifiziert. Dies gehört aber zu unserem Sport, abhaken und weiter geht’s.
Am 22. März war der Riesenslalom auf dem Programm. Ich war mit meinem Lauf sehr zufrieden, Rang 3 nach dem ersten Durchgang, nur 0,27 Sek hinter Rang 1. Leider machte uns der Nebel einen Strich durch die Rechnung. Der zweite Lauf konnte nicht mehr gefahren werden. Da nur ein Lauf gewertet wurde, konnte der Schweizermeistertitel nicht vergeben werden. Für mich resultierte aber ein toller 3. Rang in einem Nationalen Vergleich. Es zeigt mir, dass ich vorne mitmischen kann.
Es motiviert mich, weiter Gas zu geben. Die nächsten Rennen stehen bereits am kommenden Wochenende auf dem Programm. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Herzlichen Dank an euch alle.

Sportliche Grüsse

Mika Marty


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